Presse und Nachrichten 


Dresden, 12. September 2016

Ein Leben retten
Woche der Wiederbelebung 2016

Anlässlich der "Woche der Wiederbelebung" lädt das Städtische Klinikum Dresden-Friedrichstadt gemeinsam mit dem Sächsischen Landtag am 19. und 23. September 2016 Schüler zu Aktionstagen unter dem Motto "Trau dich - Hilf Leben retten" in das Landtagsgebäude ein. Ärzte der KAINS erläutern Basismaßnahmen der Wiederbelebung und trainieren diese mit den Schülergruppen praktisch. Das Brand- und Katastrophenschutzamt der Landeshauptstadt Dresden sowie der Malteser Hilfsdienst stellen zu Demonstrationszwecken Rettungswagen und Ausrüstung zur Verfügung. Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler übernimmt erneut die Schirmherrschaft. Die Veranstaltung findet seit 2013 deutschlandweit statt.


Dresden, 6. September 2016

Städtisches Klinikum Dresden-Friedrichstadt
Moderne Diagnostik statt Eiswürfel

Die Kälteurtikaria, eine durch kühle Temperaturen hervorgerufene Pseudoallergie, kann für Betroffene in bestimmten Stadien lebensgefährlich werden. Essentiell ist deshalb eine verlässliche Diagnostik. Die Klinik für Dermatologie und Allergologie am Städtischen Klinikum Dresden-Friedrichstadt ist die einzige im Raum Dresden, die über ein modernes Gerät zur Feststellung dieser temperaturbedingten Nesselsucht verfügt.


Dresden, 1. September 2016

Städtisches Klinikum Dresden
begrüßt neue Auszubildende

Heute beginnen 72 junge Menschen im Städtischen Klinikum Dresden ihre Ausbildung.
Die Ausbildung in den städtischen Krankenhäusern hat eine lange Tradition und ist eine Investition in die Zukunft. Qualifizierte Mitarbeiter bilden schließlich die Basis für eine hochwertige medizinische Versorgung. Neben den Gesundheits- und KrankenpflegerInnen sowie KinderkrankenpflegerInnen werden im Städtischen Klinikum Hebammen und Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte ausgebildet. Hinzu kommt erstmals das Duale Pflegestudium.
Und bereits jetzt werden für den Ausbildungsbeginn 2017 engagierte junge Menschen gesucht. Sie können sich noch bis März 2017 bewerben. Am 12. November 2016, 09:00 bis 13:00 Uhr findet für Interessierte ein Tag der offenen Tür statt.


Dresden, 29. August 2016

Städtisches Klinikum Dresden:
Fünf Ärzte im FOCUS

Wieder sind Ärzte des Städtischen Klinikums Dresden unter den 2850 TOP-Ärzten Deutschlands, die der Ratgeber Gesundheit des Magazins FOCUS empfiehlt. Seit über 20 Jahren veröffentlicht die Zeitschrift die Ärztelisten der führenden Mediziner. Die Auswahl stützt sich auf Empfehlungen von Fachkollegen und Patienten.
Als einzige Frau ist nun bereits zum zweiten Mal Dr. Miriam Dressler aus dem Neustädter Klinikum dabei. Empfohlen wird ihre Kompetenz in der Adipositas-Chirurgie. Bereits öfter dabei und doppelt erwähnt - einmal als Spezialist für Tumoren des Verdauungstraktes und einmal für die Bauchchirurgie als solche - ist Prof. Dr. Helmut Witzigmann.
Als Experte der Unfallchirurgie eröffnet Prof. Dr. Bonnaire die Übersicht der Experten seines Fachgebietes. Priv.-Doz. Dr. Helmut Sachs wird seine Kompetenz in der Netzhautchirurgie bestätigt und Prof. Dr. Uwe Wollina ist der Arzt des Vertrauens, wenn es um den Erhalt der Schönheit geht. Alle vier sind aus Friedrichstadt und bereits mehrfach in Folge genannt. Diese Anerkennung ist schön, aber natürlich gibt es ein Vielfaches mehr an besonderer Kompetenz im Städtischen Klinikum Dresden.
Zusätzlich erhält das Klinikum erneut die Auszeichnung TOP Nationales Krankenhaus 2017 "Darmkrebs" als auch TOP Regionales Krankenhaus 2017 "Sachsen".


Dresden, 18. August 2016

"Aktion Rückenwind"
für Lungenkrebspatienten und Angehörige

Die "Aktion Rückenwind" unterstützt Patienten und deren Angehörige nach der schockierenden Diagnose Lungenkrebs. Der Dialog zum Thema wird im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Deutschen Hygienemuseum am 25. August 2016 ab 17:00 Uhr zwischen Patienten, Angehörigen und Experten geführt. Viele der an der Veranstaltung Beteiligten sind am Städtischen Klinikum Dresden tätig und werden an der Veranstaltung mitwirken.


Dresden, 16. August 2016

Mitarbeiter stärken -
Ressortleiterin für Personal

Seit August 2016 leitet Sandra Bendmann (45) das "Ressort Personal" des Städtischen Klinikums Dresden.
In ihren Händen liegt die strategische sowie operative Gestaltung und gezielte Weiterentwicklung aller Aspekte des Personalmanagements in den beiden städtischen Krankenhäusern. Neben einer bedarfsgerechten Weiterentwicklung der Arbeitsabläufe im und um das Personalressort ist die Förderung der Mitarbeiter ein besonderes Anliegen der Juristin: "Mein Ziel ist es, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für die täglichen Aufgaben so zu stärken und zu ermutigen, dass jeder an seinem Arbeitsplatz Verantwortung für das Ganze übernimmt."


Dresden, 12. August 2016

Neuartige Gefäßstützen aus Magnesium erstmals in Sachsen eingesetzt

Die Friedrichstädter Herzspezialisten haben als erste in Sachsen am 11. August Patienten die neueste Generation biologisch abbaubarer Gefäßstützen (Stents) eingesetzt. Die aus bioresorbierbarer Magnesiumlegierung gefertigten Gefäßstützen lösen sich innerhalb von zwölf Monaten nach der Stabilisierung des verengten Herzkranzgefäßes vollständig auf. Das Gefäß erhält seine vollständige Beweglichkeit zurück. Auch für Allergiker, die von Metallallergien betroffen sind, bieten die neuen Stents aus Magnesium eine Alternative. Deren Markteinführung Mitte dieses Jahres gingen 20 Jahre Forschung und Entwicklung sowie klinische Studien voraus.


Dresden, 18. Mai 2016

50 Jahre Schrittmachertherapie im Klinikum Dresden-Friedrichstadt

Vor einem halben Jahrhundert wurden im Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt die ersten Herzschrittmacher in Dresden eingesetzt. Das galt damals als medizinische Sensation. Seitdem haben mehrere Generationen Friedrichstädter Herzspezialisten etwa 10.000 Geräte implantiert bzw. ausgetauscht. Pro Jahr sind es derzeit bis zu 200 Stück, die im Friedrichstädter Klinikum implantiert werden. In Dresden lebt eine der ersten Patientinnen, der in Friedrichstadt ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde, nunmehr mit dem 13. Gerät.


Dresden, 10. Mai 2016

Sanfte Hilfe: Naturheilverfahren bei Prostatakrebs
Vortrag von Prof. Dr. med. Josef Beuth am 25. Mai 2016

Der Vortrag von Prof. Dr. med. Beuth gibt Hilfestellung bei der Auswahl unbedenklichkeits- und wirksamkeitsgeprüfter naturheilkundlicher Verfahren. Ort: Klinikum Dresden-Friedrichstadt, Festsaal im Marcolini-Palais, Beginn: 18 Uhr. Prof. Beuth leitet seit 16 Jahren das bundesweit einzige Institut zur wissenschaftlichen Evaluation von naturheilkundlichen Verfahren an der Universität zu Köln. In seinen Vorträgen und zahlreichen Büchern zeigt Prof. Beuth zusammen mit anderen Experten schonende und wirksame Wege, mit der Diagnose Prostatakrebs umzugehen. Der Vortrag gibt Ärzten und Patienten Orientierung und Hilfestellung bei der Auswahl unbedenklichkeits- und wirksamkeitsgeprüfter naturheilkundlicher Verfahren zur Optimierung der (Krebs-) Standardtherapien.


Dresden, 29. April 2016

Sonnabendakademie 7. Mai 2016
Gesundheitsvorsorge – Welche Tests sind sinnvoll?

Vorbeugen ist besser als heilen. Über einen sinnvollen gesunden Lebensstil hinaus gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten, gesundheitlich "vorzusorgen". Zahlreiche Vorsorgeuntersuchungen existieren, um Risikofaktoren für Erkrankungen aufzudecken. Darüber hinaus werden verschiedene Früherkennungsuntersuchungen zum Beispiel für Krebserkrankungen angeboten.
Zur Sonnabendakademie am 7. Mai 2016, 10:00 Uhr im Festsaal des Marcolini-Palais (Friedrichstraße 41) spricht Dr. Sven Wollschläger, Chefarzt der III. Medizinischen Klinik darüber, welche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen aus internistischer Sicht sinnvoll sind und welche überflüssig.


Dresden, 26. April 2016

Informationstag des Endoprothetikzentrums
Dresden-Friedrichstadt – 28. April 2016, 14 Uhr

Einmal selbst Knochen sägen und Implantate verschrauben? Der Informationstag des Endoprothetikzentrums Dresden-Friedrichstadt am 28. April 2016 bietet interessante Vorträge für Patienten und die Möglichkeit eigene Fertigkeiten am Kunstknochen zu testen.
Experten des Endoprothetikzentrums am Städtischen Klinikum Dresden-Friedrichstadt laden am 28. April 2016, 14:00 bis 16:00 Uhr zum Informationstag in den Festsaal des Marcolini-Palais (Friedrichstraße 41) ein. Themenschwerpunkte sind Knie- und Hüftendoprothetik.


Dresden, 22. April 2016

Friedrichstädter Experten mit „Safe Anaesthesia Award“ ausgezeichnet

Die Stiftung Deutsche Anästhesiologie verleiht jährlich den "Safe Anaesthesia Award" für herausragende Projekte auf dem Gebiet der Patientensicherheit in der Anästhesiologie. Der Preis der Stiftung wird seit 2012 an vielversprechende Forschungsprojekte und Arbeiten auf dem Gebiet der Anästhesiologie verliehen, die eine Verbesserung der Patientensicherheit anstreben. Originalität, Innovationsgrad, Bedeutung und Nachhaltigkeit waren für die Entscheidung der Jury bestimmend.
Das in diesem Jahr ausgezeichnete international besetzte Projektteam um Dr. med. Andreas Nowak, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie am Klinikum Dresden-Friedrichstadt, Yacin Keller (KAINS), Robert Lehmann (Google Schweiz) und Prof. Dr. med. Taras Usichenko (Mc Master University Hamilton) hat sich den Nachweis der Eignung eines neuen Testverfahrens zur Beurteilung der Patientenerholung nach einer Vollnarkose zur Aufgabe gemacht. Der Test soll über ein Smartphone bzw. einen Tabletcomputer erfolgen.


Dresden, 12. April 2016

Friedrichstadt feiert Richtfest
Letzter Bauabschnitt für Onkologisches Zentrum wird im IV. Quartal vollendet

Mitarbeiter des Städtischen Klinikums Dresden-Friedrichstadt und Bauleute haben heute das Richtfest für den Ersatzneubau Haus L gefeiert.
Mit diesem Gebäude wird der Komplex L/l vollendet und damit die medizinische Kompetenz des zertifizierten Onkologischen Zentrums auch räumlich konzentriert.
Der dreigeschossige Neubau bietet Raum für das Onkologische Zentrum mit modernen Pflege- und Untersuchungsräumen, einer Palliativstation, dem Bereich Nuklearmedizin mit PET CT und einer onkologischen Tagesklinik. Die Patienten des Zentrums werden von einem fachübergreifend arbeitendem Behandlungsteam profitieren. Die Übergabe des Gebäudes ist im IV. Quartal 2016 geplant.
Gefördert wird der Bau vom Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz und der
Landeshauptstadt Dresden mit über 10,4 Millionen Euro.


Dresden, 11. April 2016

Neuartige Behandlungsoption bei Herzerkrankungen – der MitraClip
Schonender Eingriff bei defekten Herzklappen

Risikopatienten mit undichten Herzklappen profitieren seit kurzem von einem neuem risikoarmen Therapieverfahren im Städtischen Klinikum Dresden-Friedrichstadt. Die sogenannte Mitralklappeninsuffizienz (MI), deren Ursache undichte Herzklappen sind, ist eine relativ häufige Erkrankung des Herzens und bedarf in der Regel einer herzchirurgischen Behandlung.

Das Städtische Klinikum Dresden-Friedrichstadt bietet eine neue schonende Therapie zur katheterbasierten Reparatur der undicht gewordenen Mitralklappe durch einen MitraClip (siehe angehängte Grafik) an. Der MitraClip wird mithilfe eines von außen steuerbaren Kathetersystems bei Vollnarkose über die Vene direkt in das Herz vorgeschoben und heftet die beiden Segel aneinander. Durch die Verbindung von vorderem und hinterem Mitralsegel wird die Klappe abgedichtet. Dabei muss der Brustkorb nicht wie bei herkömmlichen Operationsverfahren operativ geöffnet werden. Die Operation dauert in der Regel ein bis zwei Stunden und hinterlässt keine Narben am Brustkorb. Das bedeutet einen großen Fortschritt bei Eingriffen am Herzen. Die Patienten sind in der Lage, bereits am Tag nach der Operation aufzustehen. Bereits drei Tage nach dem Eingriff können sie die Klinik verlassen.

Im Städtischen Klinikum Dresden-Friedrichstadt wird dieses neue Therapieverfahren seit Dezember 2015 eingesetzt. Bislang wurden 12 Patienten erfolgreich behandelt.


Dresden, 2. April 2016

Zertifiziert und individuell:
Onkologisches und Kopf-Hals-Tumorzentrum im Städtischen Klinikum

Das Onkologische Zentrum und das Kopf-Hals-Tumor-Zentrum am Städtischen Klinikum Dresden sind durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert worden. Das Zentrum für die Kopf-Hals-Tumore ist das einzige in Dresden. Mit der Zertifizierung wird der diagnostische und therapeutische Spitzenstandard der Zentren für die Behandlung von Krebspatienten bestätigt.
Pro Jahr sind es durchschnittlich 120 Patienten mit neu diagnostizierten Kopf-Hals-Tumoren, die im Städtischen Klinikum Dresden-Friedrichstadt behandelt werden. Diese Tumore gehören zu den häufigen Krebserkrankungen. Aufgrund der besonders komplexen funktionellen Beschaffenheit der Kopf-Hals-Region und ihrer Bedeutung für grundlegende Funktionen wie Atmen, Sprechen und Schlucken bedarf es eines hochqualifizierten und fachübergreifenden Teams für die Therapie.
Die Diagnose Krebs trifft Patienten zumeist wie ein Blitz und löst eine Art Schockzustand aus. "Bei allen qualitätssichernden Standards ist es trotzdem kein vorgegebener Ablauf, nach welchem der einzelne Patient unser Zentrum durchläuft", erläutert Prof. Dr. Friedemann Pabst, Chefarzt der Klinik für HNO-Heilkunde und Leiter des Zentrums. Vom Eintreffen in der Klinik über die zeitnahe Terminvergabe, Diagnose und Therapie hinweg arbeiten die Mitarbeiter des Zentrums fachübergreifend aber auch eng mit den Patienten zusammen. "Unsere Patienten werden durch diese schwierige Zeit begleitet und kontinuierlich über die Erkrankung sowie deren Behandlungsmöglichkeiten informiert", erläutert Dr. Wolfram Völkel, Oberarzt der Klinik für HNO-Heilkunde und Koordinator des Kopf-Hals-Tumorzentrums.


Dresden, 1. April 2016

Patientenforum
Krampfadern – Nur unschön oder ernsthaftes Gesundheitsproblem?

Am 9. April 2016, 09:00 Uhr informieren Experten des Gefäßzentrums Dresden am Klinikum Dresden‐
Friedrichstadt über Therapiemöglichkeiten einschließlich operativer Eingriffe (sogenannte Stripping‐OP)
und moderner Behandlungsverfahren mit Laser.
Die Veranstaltung findet im Festsaal des Marcolini‐Palais (Friedrichstraße 41)
statt. Der Eintritt ist frei.


Dresden, 24. März 2016

Sonnabendakademie
Die Behandlung der Osteoporose nach Altersfrakturen

Mit dem Alter nimmt die Zahl der Knochenbrüche zu. Entscheidend für deren Therapie und das Vermeiden einer Zweitfraktur ist abzuklären, ob eine Osteoporose dahinter steckt. Sie gilt es bei der Versorgung der Patienten besonders zu beachten und fachübergreifend zu therapieren.
Zur Sonnabendakademie am 2. April 2016, 10:00 Uhr im Festsaal des Marcolini-Palais
(Friedrichstraße 41) spricht Facharzt Christoph Böhme, Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie über Altersfrakturen, die Osteoporose bedingt sind.


Dresden, 4. März 2016

Therapielotsen der Medizin
Neu: Priv.-Doz. Dr. Christiane Jakob leitet Institut für Pathologie

Seit März 2016 leitet Priv.-Doz. Dr. Christiane Jakob das Institut für Pathologie "Georg Schmorl" am Städtischen Klinikum Dresden-Friedrichstadt. Zuvor ist sie zwölf Jahre am Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Dresden tätig gewesen, die letzten Jahre als Bereichsleiterin für Immunhistochemie. Ihre diagnostischen und wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen im Bereich der Gastroenteropathologie sowie der Hämatopathologie/Onkologie.
Mit Privatdozentin Dr. Christiane Jakob steht erstmals in der fast 170-jährigen Geschichte des ältesten nichtuniversitären Institutes für Pathologie in Deutschland eine Frau an der Spitze.


Dresden, 26. Februar 2016

Sonnabendakademie
Pollen assoziierte Nahrungsmittelallergien

Bei etwa 50 Prozent der Pollenallergiker bestehen auch Allergien gegen Nahrungsmittel. Wichtig ist eine frühzeitige spezialisierte Diagnostik, um den Betroffenen adäquat helfen zu können.
Zur Sonnabendakademie am 5. März 2016, 10:00 Uhr im Festsaal des Marcolini-Palais
(Friedrichstraße 41) spricht Dr. André Koch, Oberarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie über Nahrungsmittelallergien, die Pollen assoziiert sind.


Dresden, 29. Januar 2016

Sonnabendakademie
Die alternde Wirbelsäule - Beschwerden vorbeugen oder behandeln

Zur Sonnabendakademie am 6. Februar 2016, 10:00 Uhr im Festsaal des Marcolini-Palais (Friedrichstraße 41) spricht Oberarzt Dr. Martin Vazan, Stellvertretender Leiter des Zentrums für Wirbelsäulentherapie am Städtischen Klinikum Dresden zu Therapieoptionen. Er erläutert sowohl konservative schmerztherapeutische Maßnahmen als auch schonende Operationsverfahren, die die Lebensqualität der Betroffenen entscheidend verbessern können.
Der Eintritt ist frei und für die Fragen der Besucher bleibt ausreichend Zeit.


Dresden, 28. Januar 2016

Neuer Studiengang „Pflege dual“
Eine Kooperation der Medizinischen Berufsfachschule am Städtischen Klinikum Dresden-Friedrichstadt und der Evangelischen Hochschule Dresden

Zum Wintersemester 2016/17 starten die Medizinische Berufsfachschule am Klinikum Dresden-Friedrichstadt und die Evangelische Hochschule Dresden (EHS) die Kooperation zu einem neuen Studiengang unter dem Namen "Pflege dual".

Das acht Semester umfassende Studium ist ausbildungsintegrierend angelegt, das heißt, die klinische Praxis ist fester Bestandteil des Studienverlaufs. Grundlagen, die im Studium erworben werden, können in der praktischen Ausbildung umgehend eingesetzt werden. Einer von vielen Vorteilen für die Studierenden, die sich aus dieser Kombination ergeben, sind die beiden Abschlüsse, der Studienabschluss "Bachelor of Science" und der Berufsabschluss der Gesundheits- und Krankenpflege.

Bis zum 1. März 2016 können sich Interessierte in den Krankenhäusern Dresden-Friedrichstadt sowie Dresden-Neustadt bewerben. Auf der Webseite der Evangelischen Hochschule Dresden (http://ehs-dresden.de) finden sich detaillierte Informationen zu Studienvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren.


Dresden, 22. Januar 2016

Bombenfund an der Yenidze
Städtisches Klinikum Dresden-Friedrichstadt bleibt arbeitsfähig

Bei Bauarbeiten ist an der Yenidze eine Fliegerbombe gefunden worden. Sie soll vor Ort entschärft werden. Das Städtische Klinikum Dresden-Friedrichstadt wird nicht evakuiert und kann seine Patienten uneingeschränkt versorgen.
Die Einfahrt ist weiter über die Autopforte möglich. Die Zufahrt wird jedoch nur noch aus Richtung Waltherstraße und Bremer Straße möglich sein.


Dresden, 4. Januar 2016

Neurochirurgie gestärkt
Prof. Dr. Florian Stockhammer übernimmt Klinik für Neurochirurgie

Ab Januar 2016 leitet Prof. Dr. Florian Stockhammer (44) die Klinik für Neurochirurgie am Städtischen Klinikum Dresden-Friedrichstadt. Dr. Dirk Hinselmann, der die Klinik bisher kommissarisch geleitet hat, steht ihm als erster Oberarzt zur Seite. Prof. Stockhammer, ein besonderer Experte für operative Eingriffe zur Therapie von Erkrankungen sowie Verletzungen des Gehirns, ist zuletzt in der Universitätsmedizin Göttingen tätig gewesen. Seinen besonderen Schwerpunkt bilden schwierige Operationen von Tumoren im Sprach- und Bewegungszentrum. Wichtig ist hierfür die fachübergreifende Zusammenarbeit insbesondere mit der Klinik für Neurologie in Neustadt. Einen wichtigen Part des neuen Spektrums wird die Schädelbasischirurgie bilden. In Zusammenarbeit mit der Klinik für HNO-Heilkunde sollen zudem vollendoskopische Operationen durch die Nase durchgeführt werden.


Dresden, 4. Januar 2016

Sonnabendakademie
Die Schaufensterkrankheit - Durchblutungsstörungen der Beine

Die sogenannte Schaufensterkrankheit ist eine Erkrankung der Blutgefäße der Beine und seltener der Arme, bei der es meist durch eine Verkalkung zu einem starken Einengen oder sogar kompletten Verschluss von Gefäßen und damit zu Durchblutungsstörungen kommt. Schmerzen in den Beinen sind deshalb ein Warnsignal.
Zur Sonnabendakademie am 9. Januar 2016, 10:00 Uhr im Festsaal des Marcolini-Palais (Friedrichstraße 41) spricht Dr. Felicitas Zimmermann, Chefärztin der Klinik für Gefäßchirurgie über die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK). Diese Durchblutungsstörung ist eine schwerwiegende Erkrankung und kann ein Vorbote für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall sein.