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Zur Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufes der chirurgischen Tätigkeit während des Praktischen Jahres ist es erforderlich, bereits vor Tätigkeitsbeginn einen entsprechenden Rotationsplan zu erstellen. Die gesetzlichen Vorgaben - 16 Wochen chirurgische Ausbildung immer mit einem allgemeinchirurgischen Teil und einem speziell-chirurgischen Teil - werden realisiert. In der Regel werden 8 Wochen in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, 4 Wochen in der Klinik für Unfall, Wiederherstellungs- und Handchirurgie sowie 4 Wochen in der Klinik für Klinik für Gefäßchirurgie ermöglicht. Arbeitsmöglichkeiten bestehen in der:
Sie haben die Möglichkeit, am Bereitschaftsdienst der jeweiligen Klinik mit entsprechendem Freizeitausgleich teilzunehmen. Neben der regelmäßigen Teilnahme an der klinikinternen Fortbildung und den pathologisch-anatomischen Demonstrationen mittwochs 14:30 - 15:30 Uhr findet 16:00 Uhr immer mittwochs eine spezielle Fortbildung für PJ-Studenten statt. Das Programm erhalten Sie bei Arbeitsantritt. Um bei der o. g. Rotation einen Überblick über den Verbleib der einzelnen Kollegen behalten zu können und gleichzeitig eine gewisse Flexibilität zu bewahren, ist ein Verzeichnis aller PJ´ler mit den entsprechenden vorgesehenen Stationen im Chefsekretariat der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Haus C, 4. Etage, Zimmer 4078 bei Frau Schwarz vorhanden. Hier sind daher unbedingt alle Urlaubsanträge einzureichen und alle Krankmeldungen zu vermerken. Natürlich sind wir auch bemüht, auf individuelle Wünsche zur Gestaltung der chirurgischen Rotation einzugehen. Diese Wünsche müssen bereits vor Arbeitsantritt telefonisch Tel. 480-1520 oder Sollten Sie sich zur Absolvierung des Praktischen Jahres für unser Krankenhaus entscheiden, würden wir uns freuen und Sie gerne in unserer Einrichtung begrüßen. Für Hinweise zur Optimierung des Ablaufes und der PJ-Fortbildung sind wir jederzeit offen. |
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