Tradition und Moderne


Haupteingang

 

Neubau

 

 

 

 

Das 1849 gegründete Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt im Herzen von Dresden vereint Tradition mit modernster Medizin. Bahnbrechende Erfindungen wie das Kystoskop gehen auf Friedrichstädter Ärzte ebenso zurück, wie Initiativen zur Krebsfrüherkennung.

Das Städtische Klinikum ist Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Dresden und versorgt als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung in 15 Fachkliniken, ergänzenden Instituten und Fachabteilungen rund 85 000 ambulante und stationäre Patienten jährlich.

Das Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt engagiert sich seit über 120 Jahren in der praktischen Ausbildung der Ärzte und seit 1996 ist es Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Die Medizinische Berufsfachschule am Klinikum bildet seit über 70 Jahren Pflegepersonal und seit 1951 Medizinisch-Technische Labor- und Radiologieassistenten aus. In Friedrichstadt wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit großgeschrieben und der "Friedrichstädter Geist" ist sprichwörtlich. So sind es viele Klinikkonferenzen, in denen die Experten aus unterschiedlichen Bereichen gemeinsam über ihren Patienten diskutieren und durch die fachlich unterschiedliche Betrachtungsweise für den Patienten eine sehr durchdachte individuelle Therapie finden. Besonders intensiv geschieht das in den Kompetenzzentren des Krankenhauses.

Dank der Radiologischen Klinik sowie eigener Institute für Labormedizin und Pathologie ist eine schnelle und sichere Diagnostik möglich. Das Zentrum für Rehabilitative und Physikalische Medizin ergänzt die Versorgung frühzeitig. Auch räumlich wächst das Klinikum stärker zusammen. Im ersten und grössten Schritt wurden im Jahr 2007 die operativen Schwerpunktdisziplinen im Interdisziplinären Operativen Zentrum (Haus C) zusammengefasst. Mit dem Neubau Haus K wird die Konzentration der operativen Fächer fortgesetzt.

So wie die Genesung voranschreitet, erholen sich unsere Patienten in dem für ein Krankenhaus einmaligen Park, verweilen am Neptunbrunnen, besuchen ein Konzert im barocken Festsaal oder nutzen die gut sortierte Bibliothek.